Denkmal Kultur Mestlin e.V. i.G.

Gästebuch

15: E-Mail
03.10.2015, 11:59 Uhr
 
Auf euren Seiten war ich schon öfter. Ich gestehe, ich habe da ein paar Bilder verwendet... Hab aber nur Gutes im Sinn. Seit etlichen Jahren gibt es in Barnin eine Sammlung: "Barnin Geschichten aus weit mehr als 650 Jahren". Als Barnin 2012 650 Jahre alt wurde, gab es schon längst die Sammlung. Auch diese wird immer dicker und bei den Ausflugstipps in die Umgebung gibt es den Hinweis auf Mestlin mit eben ein paar eurer Bilder. Also, wenn ihr Bock habt? Schaut mal bei unserem Kneiper Aldor und seiner Birgit vorbei. Dort im Eingangsbereich liegen sie, rechts - neee war Spass - links und sie kosten nichts. Lediglich für die, die ein schlechtes Gewissen bekommen, weil ja viel Arbeit drinnen steckt, liegt da noch ein A 4-Blatt drinnen mit einem Beruhigungsvorschlag - freiwillig, klar. Viel Spass denn auch.
 
14: E-Mail
19.05.2015, 09:48 Uhr
 
Bin durchs Stöbern auf diese Seite gestoßen,und ich finde es hervorragend, dass Menschen ihre Zeit und vielleicht auch ihr Geld zur Rettung dieses Erbes nutzen. Wenn ich daran denke, welcher M.... von unserem jetzigen Staat mit viel Geld erhalten wird, aber dieses Kulturerbe (wie so vieles andere aus der DDR) lässt man verkommen, dann kommt mir manch böser Gedanke ! Seis drum ... liebe Menschen macht weiter, dort und an vielen anderen Stellen der ehem. DDR, damit möglichst viele Stücke einer anderen, mehr mit dem Menschen gelebten Kultur erhalten werden können.
Ihr Gerand
 
13: E-Mail
31.10.2014, 19:47 Uhr
 
Es ist eine große Freude für Mestlin das das Kulturhaus nicht untergegangen ist also war ein sozialistisches Dorf doch nicht so schlecht wo alle Versorgungen waren wir waren dort Hauskapelle mit der Konzert und Gastspieldirektion Schweri es war eine große Freude wen es hies wir fahren nach Mestlin zum Musik machen viele Grße nach Mestlin von der damaligen Band BAVARIA QUINTETT
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Mittmann
Man Lebt auch von der Erinnerung Mstliner Verastaltungen wren Klasse
 
12: E-Mail
06.02.2013, 10:35 Uhr
 
Hallo zusammen,

das Buch „Meine Kindheit in der DDR“ habe ich geschrieben und im November veröffentlicht.
Ich und wohl auch viele andere hatten eine gute, glückliche, interessante und erfahrungsreiche Kindheit im Osten.
Natürlich will ich keine Nostalgie verbreiten, aber ich Wuchs damals wie die meisten Kinder zufrieden in der DDR auf.
Wir spielten noch in den Ruinen aus dem 2.Weltkrieg und erforschten deren Keller um „Schätze“ zu finden.
Als Kind bastelte man sich Flitzebögen aus Ästen, Blasrohre aus Zweige und Spielzeugpistolen aus Wäscheklammern selbst.
Großartig fand ich es auch bei Mai-Demonstrationen vom Sportverein, der Schule und vom Spielmannszug mit marschieren zu dürfen.
Oder was man so im Ferienlager, bei Klassenfahrten und Schnitzeljagten alles erlebte. Schrott, Flaschen und Altpapier sammelten wir um
an Taschengeld zu kommen oder weil gerade Sammelaktionen der Schule für Spenden liefen.
Mit den Sport versuchte ich Berühmt zu werden, was nur ein wenig gelang.
Es gab noch Disziplin und Ordnung, welches heutzutage dem einen oder anderem Kind abhanden gekommen ist.
Auch ohne Handys, X-Box, PC und anderem Schnick-schnack kamen wir früher zurecht.
Beim epubli-Verlag im Internet, könnte das Buch „Meine Kindheit in der DDR“ für 12,90 € erworben werden.
Als E-Book ist es bei Amazon für 5,90 € zu bekommen.
Die Rechtsschreibfehler im Buch, die bei Amazon bemängelt wurden, sind inzwischen beseitigt!

Mit Freundlichen Grüßen
Jürgen Brand

Ab 25.2.kommt das Buch „Meine Jugend in der DDR“ raus. Es erzählt meine Zeit vom 14. bis zum 23. Lebensjahr in
Magdeburg der 60er + 70er Jahre.
 
11: E-Mail
08.05.2011, 18:47 Uhr
 
Wenn ich die Fotos sehe und bedenke wie es ausgesehen hat als ich das letzte mal dort drin war muß ich echt sagen, RESPEKT.
Man kann doch mit wenig viel Schaffen.

Macht weiter so!

 
10: E-Mail
10.04.2011, 11:41 Uhr
 
liebe leute,

ich finde toll, was ihr in so wenigen jahren auf die beine gestellt habt!
ich habe den eindruck, viele in mestlin und umgebung wissen noch gar nicht, was sie da (wieder) haben. oder warum kriegen sie den arsch nicht hoch??! - BETEILIGUNG vor ort ist angesagt!!!

in freundschaft und bewunderung > jürgen groß, hh
 
9: E-Mail
23.12.2009, 20:43 Uhr
 
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Schaffenskraft.
 
8: E-Mail
24.09.2009, 21:57 Uhr
 
War am "Tag des offenen Denkmals" auch im Kulturhaus. Und finde dass es sehr spannend war die sonst nicht zugänglichen Bereiche zu sehen. Auch welche die ich bei der Führung zur Ausstellungseröffnung "Lückenstücke" nicht zu sehen bekam, wie z.B. die Küche, und einige Räume im Keller. Besonders interessant waren hier auf jeden Fall der Orchestergarben, der ja eigentlich noch in einem recht gutem Zustand ist. Doch waren hier auch andere wie Filmvorführraum, Tonstudio, Dachboden oder andere sehenswert. Traurig wie sehr es doch zerstört ist und man kann nur hoffen das es eines Tages als Ganzes wieder auferstehen wird.

Bis zur Ausstellung "KunstHeute" dann bin ich auch wieder mit dabei.
 
7: E-Mail
26.08.2009, 10:02 Uhr
 
Klappe die Zweite!

Es hat mir sehr gut gefallen mit dem Theaterstück "Aufbruchs Zeit" im großem Saal. Macht dort einfach viel mehr her, als beispielsweise im kleinem Saal. Endlich nach vielen Jahren wieder ein Theaterstück in diesem Saal. Kann man nur hoffen dass noch vielen daruf folgen werden. Wäre doch nur wünschenswert das Beispielsweise die Theater Parchim bzw. Schwerin dort wieder spielen würden.

Euer Verein bringt das Kulturhaus wirklich vorran, das sieht man ja jetzt. Was wohl als nächtes kommt?

Gruß das Parchim
 
6: E-Mail
23.08.2009, 02:43 Uhr
 
Ja, kann mich meinem Bruder eigentlich nur anschließen, ob der Tatsache, dass ich es leider noch nicht geschafft habe, die Ausstellung zu besuchen. Aber der Webauftritt und die Bilder, die ich von meiner Familie zu Gesicht bekommen habe, hinterlassen einen zufriedenen Eindruck. Nun kann man wohl wieder von einem "Kulturhaus" sprechen, nicht von einem "Sorgenkind".

Grüße aus Berlin.

www.plista.com
 

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